Beispiele aus der Praxis

Haben Arbeitsproben und Bilder am Bildschirm (mit oft langen Ladezeiten ...) die gleiche Wirkung wie auf dem Papier, das man hier nicht fühlen und sehen kann? Erkennen Sie daraus die konzeptionelle Idee, das Budget, die Anforderungen die der Kunde gestellt hat? Wir meinen nein und wählen darum den Weg über den Text.

Weiter unten Beispiele für: Konzeption / Jubiläum / Texte die verkaufen / Werbegeschenke / Produkt und Produkt-Einführung / Inserieren und Profitieren / Direkt-Marketing / Werbung-Grafik / Ausstellung.


KONZEPTION
Der Weg der kleinen Schritte ...

... ist oft einfacher. Das haben wir in den letzten Jahren immer wieder erfahren. Für viele Kunden (mit kleinen und grossen Budgets) durften wir von der Planung bis zur Eröffnung dabei sein. Haben Konzepte erstellt, Signete entworfen, Drucksachen gestaltet, organisiert und was alles dazugehört. Viele haben auf Basis unserer Konzepte den Weg selber gefunden, andere begleiten wir noch heute.

Neue Hotelgruppe in der Schweiz
Ein Zusammenschluss von Hoteliers in der ganzen Schweiz wollte sich auf dem Markt besser profilieren. Sie beauftragte uns mit der Marktanalyse und der Konzeption: Von der Findung des Namens, über das Erscheinungsbild bis zur Werbung, Aktionen, Events, PR-Massnahmen, Ausstellung usw. Der Start gelang bestens, bald fanden sich mehr Mitglieder und viele neue zufriedene Gäste.

Sponsorensuche mit Erfolg
Ein Eisenbahn-Club - wir haben auch Lösungen für klein(st)e Kunden - suchte neue Passivmitglieder. Mit einem günstig realisierbaren Konzept steigerten wir die Zahl in zwei Jahren von 20 auf 112 Mitglieder. Für eine Ausstellung wurde zudem viel Sponsorengeld benötigt. Unser Vorschlag Werbegüterwagen zu vermieten und während der Ausstellung fahren zu lassen wurde realisiert. «Ziel erreicht, das Sponsormailing erreichte einen Rücklauf von 35%».

Ein Umbau als Neuanfang
Ein Hotelier baute sein Hotel um. Wir adaptierten seinen Hotelnamen damit der USP schon dort zum Ausdruck kommt und erstellten ein langfristiges Werbekonzept. Statt Insertion wurde Direct-Mail eingesetzt. Schon nach einem Jahr zeigte sich schwarz auf weiss: "Mit 0,4 % mehr Werbeaufwand einen Mehrumsatz von 9%".


JUBILIEREN!
Jubiläumsjahr für eine Bäckerei ...

Innert Monatsfrist erstellten wir zusammen mit dem Kunden ein Konzept. Das Budget ist klein - um so mehr waren neue Wege und neue Ideen gefragt. Der Kunde hatte den Mut diesen Weg zu gehen. Grosse und kleine Kunden waren fast ebenso begeistert wie die Presse die ausführlich über das Ereignis berichtete "Ein Jubiläumsjahr voller Erfolg" lautete das Urteil des Bäckers - und eröffnete eine neue Filiale.

... und ein Fachgeschäft (25 Jahre)
von dem wir nach einer von uns geplanten Jubiläums-Woche folgende Zeilen bekamen: "Wir hatten eine erfolgreiche Jubiläumswoche, jeder Tag war super und der Samstag erbrachte sogar den Rekord des Vierteljahrhunderts".


TEXTE DIE VERKAUFEN
Texte - wie vom Kunden getextet ..(!)

Unser Ziel ist es in einer dem Kunden adäquaten Tonalität zu texten. Damit die Empfänger den Text gerne lesen. Das ist speziell bei Hauszeitungen und Werbebriefen wichtig. Anderseits bedingt das, dass wir den Kunden, seine Ausdrucksform und sein Produkt à fonds kennen. Womit wir sagen wollen: Wir halten uns im Hintergrund ­ damit SIE im Mittelpunkt stehen.

Kunden danken für einen Werbebrief
Wenn wir für unsere Kunden texten denken wir an den Spruch: Wer nicht wirbt stirbt ­ wer menschlich wirbt, wirbt Menschen. Aber wenn sich dann die Kunden unserer Kunden für einen Werbebrief bedanken, freut uns das doppelt. Es zeigt uns, dass wir in's Schwarze getroffen haben. So schrieb uns eine Kundin aus dem Hotelfach: "Da sich vor allem viele Gäste über unseren, von Ihnen getexteten, Frühlingsgruss bedankt haben, nehmen wir an auf dem richtigen Weg zu sein ...".

Inserattext wird aufgehängt
Eine Kundin unseres Kunden freute sich so sehr über «sein» Weihnachtsgedicht in Reimform, dass sie es aufhängte. Uns ist das auch lieber, als dass der Kunde uns aufhängt. Darum suchen wir lieber gleich den richtigen Aufhänger.


WERBEGESCHENKE
Statt Kugelschreiber und Feuerzeuge ...

... finden wir für einen Kunden ein Werbegeschenk das ihn freut (wegen dem Preis) und seine Kunden (weil es originell ist). Hier verbindet sich unsere Kombinations-Aufgabe des
"gewusst was ­ woher".


PR UND PRODUKT-EINFÜHRUNG
Einfache Neuheit ­ komplizierte Lösung

Einer unserer Kunden hatte die Lösung für ein weltweit, individuell einsetzbares technisches Massen-Produkt gefunden. "Doch wie sage ich es meinen Kunden?". Es war nicht einfach die vielen detaillierten technischen Informationen, gesetzlichen Bestimmungen, Möglichkeiten etc. die wir bekamen textlich so umzusetzen, dass sie von allen - vor allem für Händler und Wiederverkäufer - verstanden wurden. Zudem musste das Produkt, das sehr erklärungsbedürftig ist, via PR «vermarktet» werden. Erschwerend war, dass das Produkt, wegen der zahlreichen Kombinations-Möglichkeiten, nicht fotografiert werden konnte. Nach vielen Textüberarbeitungen zusammen mit dem Kunden und der Erarbeitung von Schema-Zeichnungen, von weltweit möglichen Kombinationen, wurde alles ganz einfach und klar. Womit wir zeigen wollen, dass Werbung oft auch (knochenharte) Team-Arbeit verlangt.

Ein neuer Kopierer kommt in die Schweiz
Natürlich kommt er aus Japan. Für unser Konzept (im Jahre 1989) war sein einfacher, europäischer Name ideal. Seine Herkunft musste nicht verschwiegen werden. Wir planten und organisierten die PR-Aktionen für die Fachzeitungen und die Händlerwerbung. Als Event-Anlass organisierten wir die Produkt-Einführung. Natürlich japanisch, in einem japanischen Restaurant. Natürlich mit Original-Japanerinnen, Musik, Dekoration usw. Und selbstverständlich wurde mit Stäbchen gegessen.... denn diese hatten sich, neben typischen, japanischen Artikeln (die sich alle kopieren liessen) durch alle Stufen der Kampagnen und Massnahmen hindurchgezogen. Ganz nach dem Motto: Die Schweiz kopiert Japan.

Generalvertretung
Ein Kunde wollte ein Produkt von Deutschland neu in der Schweiz vertreiben. Er hatte dafür aber nur ein kleines Budget. Da das Produkt super war und das Zielpublikum genau definiert werden konnte, erstellten wir ein Konzept das vor allem auf PR basierte. Ein zusätzlicher, effzienter Flyer, beim Kunden inhouse geprintet, diente der ersten Kundeninformation. Direct-Mailaktionen, von uns konzipiert und getextet, brachten zusätzliche Anfragen. Nach acht Monaten erhielten wir eine Karte: "Ziel bereits erreicht, besten Dank"!


INSERIEREN - PROFITIEREN
Erst testen dann festen ...

Für ein spezielles Produkt hatten wir einem Kunden vorgeschlagen sein Inserat zuerst in verschiedenen Werbeträgern zu testen. Der Rücklauf zeigte in ländlichen Regionen klar bessere Resultate. Auf dieser Basis erstellten wir dann entsprechende Media- und Zeitpläne. Und bald freute uns ein Fax: "Rücklauf budgetgerecht ­ wir laden ein zu einem kleinen Fest"!

Für die Füchse: Textinserat ohne Bilder
Trotzdem realisierten wir für einen Kunden als Test ein Fliesstextinserat bei dem nur das erste Wort und der Firmenname am Schluss fett gesetzt waren. Doch hoppla: "Die vielen positiven Reaktionen und der Erfolg, den der Kunde damit hatte überraschte nicht nur uns...".

6 Millionen-Objekt zu verkaufen
Auf Basis von Stichworten und Projektunterlagen texteten wir das Inserat für den Kunden. Gestalteten die Anzeige, besorgten die Media-Planung und die Abwicklung. Der Kunde war froh, dass er genügend Zeit für die zahlreichen Interessenten hatte. (Das Objekt ist übrigens verkauft.)

Kleiner Platz - grosse Wirkung
«Wenig ist oft mehr» war in diesem speziellen Fall falsch: Darum haben wir einem Kunden vorgeschlagen regelmässig(er) mit einem Kleininserat präsent zu sein. Die Skepsis des Kunden war nach zwei Monaten vorbei als er uns sagte: "Die beste Werbung die ich je gemacht habe".


DIREKT-MARKETING
Versandhandel
In diesem Metier sind wir gross geworden, kennen die Probleme, wissen «was geht und was nicht». Zum Beispiel wenn ein Produkt unter dem Namen «Gold-Linie» vertrieben wurde. Unser Konzept basierte auf gold: Da ggab es goldene Zeilen, eine goldene Antwortkarte, goldene Angebote und natürlich ein Dankeschön aus purem Gold. "Der Kunde hatte nach dieser Aktion goldene Zeiten.»

Harte Mailing-Nüsse in Etappen knacken
Ein Detaillist wollte ein Flugblatt im ganzen Kanton verteilen, es durfte ihn aber kein Werbegeld kosten. Die Nuss wurde in zwei Phasen geknackt: Erstens ein Konzept für die notwendigen Lieferanten-Inserate, dann das eigentliche Mailing-Konzept für deie Verteilung. Resultat: «Mailingkosten (fast) null und 17,5% direkter Rücklauf auf das Mailing plus ein Super-Erfolg während der Aktions-Woche".

«Der Container ist schon unterwegs»
Ein aufgeregter Kunde rief uns an. Bis zum Eintreffen der Ware sollte der Verkaufs-Flyer schon gestreut sein damit dann die ersten Bestellungen sofort ausgeliefert werden konnten. Dank einer optimalen Koordination mit seiner Administration und unserer Realisation lief das Schiff gerade rechtzeitig ein. "Super hat's geklappt - herzlichen Dank - beim nächsten Projekt melde ich mich aber früher".

Umzug: Stecker raus ­ Stecker rein
Unter diesem Motto stand eine Umzugs-Anzeige für einen Elektroplaner. Um budgetmässig das Kosten-/Nutzenverhältnis besser auszunutzen, wurde der Umzug mit einer Aquisitions-Aktion verbunden um gleichzeitig neue Kunden zu gewinnen:"Es gab tatsächlich neue Verbindungen, zum Glück haben wir jetzt grössere Büros".

Sachprospekte ohne Betriebsblindheit
Ein Kunde erfand eine neue Stecker-Lösung. Ihm ist das ganze Vorgehen technisch natürlich verständlich, wie auch sein geliefertes Schema. Doch wir denken vom Empfänger aus und hinterfragten das System bis es auch uns verständlich war. Auf dieser Basis überarbeiteten wir die Dokumentation auch konzeptionell und textlich. Ein Jllustrator besorgte den Rest. Gemeinsam freuten wir uns am Resultat und der Kunde meinte: "Jetzt ist allen alles klar, ich muss weniger erklären, der Vorteil wird richtig verstanden".


AUSSTELLUNG
In Basel liegen Skis im Bett

Ein Skifabrikant verlangte für eine Messe in Basel ein Konzept «das verhebet». Wir kreierten ein Mailing an seine Kunden das in Basel unter demselben Motto seine Fortsetzung fand. "Es war ein Riesenhit" meinte er nach seiner Rückkehr.


In einem Gespräch zeigen wir Ihnen gerne weitere Kostproben. Eine E-Mail / Kontakt-Formular genügt.

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