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In den April News haben wir den Unterschied zwischen Logo, Signet, Bildzeichen usw. erklärt. (PDF 416 Kb)
Festgestellt, dass das visuelle Erscheinungsbild in Drucksachen durch verschiedene Teile representiert und visualisiert wird: Typografie, Bilder, Farben, Papier usw. - wie auch das Branding
Die Identifikation findet
also einerseits über das Branding statt.
Aber Branding macht noch keine Marke, keinen Markennamen
keinen Brand.
Nachfolgend finden Sie Definitionen und Erklärungen zum Thema
BRAND wie es neudeutsch heisst. Brand erinnert (wie Claim, siehe
April-News) an die Cowboys die Kühen und Rindern ein Brandzeichen
einbrannten um jederzeit den Besitzer feststellen zu können.
Brand
Markenname,
Warenzeichen.
Branding
Kennzeichnung
eines Produktes oder einer
Dienstleistung als Marke durch Bild, Wort- und Namenszeichen,
Markenzeichen, Warenzeichen und Gütezeichen.
Brand Analysis
Ziel einer Brand Analysis ist es, das Wesen einer Marke zu ermitteln,.
Beleuchtet werden sollen die Hintergründe ihres Erfolges,
aber auch Möglichkeiten ihrer Weiterentwicklung. Hierbei
kann zwischen Image-
und Identitätsanalysen
unterschieden werden. Imageanalysen versuchen zu ermitteln welche
Aussenwirkung einer Marke - sprich das Bild - sich Konsumenten
von ihr machen. Bei Identitätsanalysen geht es um die Festlegung
des "Selbstkonzeptes" einer Marke. Um Abklärung
der Frage, wie dieses nach aussen transportiert werden soll.
Brand Awareness
Die Markenbekanntheit
ergibt sich aus dem Anteil
der Personen die eine bestimmte Marke kennen. Unterschieden wird
zwischen: Passiver Markenbekanntheit unter Vorlage von Gedächtnisstützen
und aktiver Bekanntheit ohne Erinnerungshilfe.
Brand Building
Markenbausteine werden für einen optimalen Markenaufbau
geschaffen und komminiziert. Es sind diese Codes, die sich
einprägen: Logo, Verpackung, Slogan, Farben, Fonds, Typografie,
Tonalität, Bild- und Musik. Diese schaffen gesamthaft eine
Markenidentität. Sie kommunizieren die Marke, mittels klassischer
Kommunikationsmassnahmen.
Brand Controlling
Darunter versteht man die kontinuierliche Überprüfung der vereinbarten Marketing- und Kommunikationsziele.
Dazu zählen zum Beispiel: Markenbekanntheit, Werbeerinnerung,
Kaufbereitschaft, Markensympathie, usw. Brand Controlling umfasst
aber auch Markenwert-Berechnungen auf Basis von Brand-Equity-Analysen
(siehe dort).
Brand Design
Visuelle
Gestaltung von Markenidentitäten.
Brand Equity
Der Begriff entstand zu
Anfang der 80er Jahre in den USA . Er wird zur kapitaltheoretischen
Bewertung einer Marke verwendet und repräsentiert das Markenkapital bzw. das "Eigenkapital",
einer Marke. In diesem Sinne bezeichnet "brand equity"
den Barwert aller zukünftigen Einzahlungsüberschüsse,
die ein Markenartikler aus einer Marke erwirtschaften kann. Es
handelt sich also, wie beim Gesamtwert eines Unternehmens, um
ein Mass des Zukunftserfolgs.
Brand Essentials
Hauptbestandteile
einer Marke. Stetiger Aufbau
einer Marke erfordert ein ausgeprägtes Markenverständnis.,
wobei der Abgleich der Markenwahrnehmung aus allen relevanten
Perspektiven ein fortlaufender Prozess ist. Im Vordergrund stehen
dabei speziell folgende Faktoren: Identifizierung der Erfolge,
Ermittlung der Differenzierungspotentiale, Festlegung des Markenkerns.
Brand Execution
Bei der Markenausführung geht es um die Vernetzung aller relevanten
Kommunikationsdisziplinen, um Ausführung der Markenpositionierung
und der Markenstrategie. Die auch als Markenpolitik bezeichneten
Entscheidungen über kurz-, mittel und langfristige Markenführung
bezweckt primär die Erzielung von Wettbewerbsvorteilen durch
ein möglichst prägnantes Branding.
Brand Identity
Brand Identity bezeichnet die Übereinstimmung des
Markenimages mit den Markeneigenschaften.
Brand Image
Das Markenimage liefert dem Konsumenten einen Zusatznutzen
zum eigentlichen Produktnutzen, wobei es sich hierbei um das subjektiv
und objektiv geprägte Vorstellungsbild eines Konsumenten
von einer Marke handelt. Daher ist ein wesentlicher Bestandteil
der Markenpolitik die Pflege des Markenimages. Unklar bleibt dabei
aber, unter welchen Bedingungen Konsumenten ein Markenimage als
nutzenstiftende Komponente wahrnehmen, und ebenso unklar iist,
wie sich die Konsequenzen einer solchen Wertschätzung für
den Unternehmenserfolg auswirken. Ein verbessertes Verständnis
der komplexen Zusammenhänge zwischen Konsument und Marke
bietet eine wichtige Grundlage zum Aufbau eines positiven Markenimages.
Brand Loyality
Voraussetzung für den wiederholten Kauf eines Produkts ist
normalerweise die Zufriedenheit des Kunden mit der Leistung. Markentreue und Kundenzufriedenheit tritt dann ein,
wenn die erwartete und erlebte Qualität eines Angebotes (einer
Marke) übereinstimmen. Ist der Kunde mit der Leistung zufrieden,
gibt es für ihn keinen erkennbaren Anlass, Qualitätsrisiken
mit dem Kauf eines anderen Produktes einzugehen. Er verhält
sich also durch Wiederholungskäufe loyal zur Marke.
Brand Perception
Die Markenwahrnehmung
ist ein bewusst kognitiver
Vorgang. Sie umfasst nicht nur die Informationsaufnahme, -verarbeitung,
-speicherung und die individuelle Interpretation eines Verbrauchers
über eine Marke, sondern zudem auch zahlreiche wahrnehmungsbeeinflussende
Umweltfaktoren. Das Brand
Perception Audit definiert
Markenschwächen und -stärken aus Verbrauchersicht .
Es versucht, unter Miteinbeziehung des Konkurrenzumfeldes, Nischenplätze
für Marken sicht- und belegbar zu machen.
Brand Positioning
Positioniert wird eine Marke durch die Hervorhebung ihrer Unverwechselbarkeit mit Konkurrenzprodukten. Ziel dieser Markenpositionierung
ist es, die Marke möglichst nahe an die Wunschvorstellung
des Verbrauchers zu führen, sie aber gleichzeitig von den
Konkurrenzmarken unverwechselbar hervorzuheben.
Brand Strategy
Statischer oder dynamischer
Natur können Markenstrategien sein. Bei statischen Strategien gibt
es folgende Ausprägungen: Die Breite der Markenstrategie
bezieht sich auf die Anzahl Produkte (z.B. Dachmarke, Familienmarke,
Einzelmarke). Die Tiefe der Markenstrategie bezieht sich auf die
Anzahl der Marken (z.B. Einmarken- und Mehrmarkenstrategien).
Brand Vision
Eine Markenvision
ist immer mit einem zeitlichen
Aspekt versehen und in die Zukunft gerichtet. Markenvisionen sollte
sowohl einen quantitativen wie auch einen qualitativen Charakter
haben, aus Sicht der Kunden definiert werden und ihnen einen bestimmten
Wert bieten.
Branded
Article
Markenartikel haben folgende Charakteristika:
Markierung, Konstante bzw. verbesserte Qualität, gleiche
Aufmachung, Uniquität, Werbung, hoher Bekanntheitsgrad und
relative Preiskonstanz.
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